Mitreden bei Politik und Forschung

Wie wollen wir in Zukunft im Alter leben?
Welche Unterstützung brauchen wir zu Hause?
Wie soll unser Umfeld aussehen?

Newsletter aus der Zukunft

Bei welchen Ideen würden Sie mitmachen? Jede Geschichte beschreibt einen Teil der Zukunft. Lassen Sie sich inspirieren und wählen Sie 1 - 3 Themen, die Sie am liebsten umsetzen möchten.

Newsletter aus der Zukunft

Leben2050 zeigt Bilder aus einer wünschenswerten Zukunft aus unterschiedlichen Perspektiven.

Fünfzig WienerInnen haben im September 2013 zwei Tage lang über das Leben im Alter von morgen diskutiert und zehn Visionen entworfen.

Auf Basis der Visionen haben Fachleute zwischen Oktober und Dezember 2013 konkrete Empfehlungen für Politik, Wirtschaft und Forschung erarbeitet.

Aus Visionen und Empfehlungen entstand im Frühjahr 2014 dann ein Newsletter aus der Zukunft. Rückblickend aus dem Jahr 2050 beschreibt der Newsletter wie die Ideen der BürgerInnen und Fachleute umgesetzt wurden.

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Die Zukunft immer im Blick

Wien lebt nicht nur im Hier und Jetzt, sondern denkt in größeren Zeitabständen. Kreative Lösungen und umfassende soziale, ökonomische und ökologische Qualitätsstandards sichern den hohen Lebensstandard für das Wien von heute und das von morgen.

Einsatz für ein vitales Leben

Vitalität ist die Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben in allen Lebensabschnitten. Die Stadt und ihre Bewohner setzen mehr Ressourcen wie Zeit, Wissen und Geld gezielt zur Gesundheitsförderung und –vorsorge ein. Vitalität ist dabei mehr als nur Gesundheit und Abwesenheit von Krankheit. Es bleibt viel Raum für soziales Engagement, persönliche Entwicklung, Bildung und Kultur.

Inkludiert und integriert

Im Jahr 2050 stehen die Bedürfnisse der Menschen und die Wertschätzung ihrer persönlichen Kompetenzen im Mittelpunkt. Konstruktives Zusammenleben bedeutet, dass jedeR seine Stärken, unabhängig von Alter, Herkunft, Muttersprache oder besonderen Bedürfnissen in der Gesellschaft einbringt. Zuwanderung wird zum Beispiel nicht nur als Notwendigkeit, sondern als wirkliche Bereicherung begriffen. Begegnungsräume und Lernprogramme erleichtern die Integration und Inklusion neuer und alter WienerInnen jeden Alters. Davon profitieren alle Seiten.

Vom Arbeitsmarkt zum Tätigkeitsmarkt

Im Jahr 2050 hat sich der ehemalige Arbeitsmarkt zu einem „Tätigkeitsmarkt“ entwickelt. Die finanzielle Grundsicherung ermöglicht allen BürgerInnen eine sinnvolle und sinnstiftende Teilhabe an der Gesellschaft. Auch die Pflege und Betreuung älterer Menschen wurde so aufgewertet und ver bessert.

Die Stadt der Sprachen neu entdecken

Mehrsprachigkeit ermöglicht ein offenes Miteinander in der Stadt. Gemeinsame Bildung überwindet Sprachgrenzen und bringt die Generationen näher zueinander. Gezielte Stadtplanung bewirkt die Durchmischung der Bezirke.

Dialog der Generationen schafft Wissen

Das Programm „Lernen durch Begegnung“ wurde 2020 entwickelt, um den Austausch von Wissen und Erfahrungen zwischen den Generationen zu fördern. In dieser Vision werden stadtweite Begegnungsstätten geschaffen, in denen alle Generationen zusammenkommen. Lernen findet selbstbestimmt statt.

Gemeinsam mehr bewegen

Wien profitiert 2050 vom Austausch zwischen den Generationen. Neue Begegnungsräume und gemeinsame sportliche Aktivitäten bringen Menschen näher zusammen. Burn-Out und Stress gehören größtenteils der Vergangenheit an. Alle profitieren vom neu geschaffenen Gemeinschaftsgefühl, wobei auch auf Rückzugsmöglichkeiten und den Schutz der Privatsphäre viel Wert gelegt wird.

Freies Denken, grenzenlose Stadt

Im Jahr 2050 bedeutet Barrierefreiheit, dass nicht nur Mobilitätshindernisse sondern auch Kommunikationsschranken abgebaut sind. Die Lebensfreude in der Stadt ist gestiegen, da das Miteinander durch kürzere Wege, mehr öffentliche Verbindungen und gegenseitige Unterstützung im generationsübergreifenden Leben erleichtert wurde.

Zurück in die Zukunft des Handwerks

Erfahrene HandwerkerInnen unterrichten neue und alte Handwerkstechniken in den Gemeinschaftswerkstätten des Wien-Handwerkszentrums in einer mehrsprachigen Umgebung. Lehrlinge, Studierende und TechnikerInnen lernen hier durch interaktiven und intergenerationellen Austausch, von dem alle profitieren.

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